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Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

erfreulicherweise konnte jetzt eine weitere Kindergartengruppe in Buir in Betrieb genommen werden. Allen beteiligten Stellen ein Dankeschön für ihren Einsatz, denn der Erweiterungsbau ist sehr gut geworden und so konnte das aktuelle Versorgungsdefizit in Buir behoben werden.

Für die weitere Entwicklung reicht das Angebot an Kindergartenplätzen in Buir aber nicht aus, da aktuell neue Bebauungspläne anstehen und auch die Nutzung des Kindergartens in Manheim-alt aufgegeben werden muss.

Bereits vor einem Jahr hat der Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr einstimmig beschlossen, dass auf dem Gelände der alten Grundschule ein 4-gruppiger Kindergarten in Kombination mit seniorengerechtem Wohnen gebaut werden soll. Aus Sicht der CDU eine ideale Kombination im Zentrum von Buir.

Der 1. Beigeordnete ist meinem Wissen nach in Erfolg versprechenden Gesprächen, um diese Planung zu realisieren.

Die CDU-Fraktion bittet im nächsten Jugendhilfeausschuss am 28.06.2018 um einen aktuellen Sachstandsbericht und um Darstellung, wie das weitere Vorgehen geplant ist.

Freundliche Grüße

gez. Klaus Ripp

(Vorsitzender)

07.06.2018

Entwicklung alte Schule mit KITA

Am letzten Februartag 2018 wurden die beiden Rückriem-Stelen im Buirer Grundschulpark vom stellvertretenden Bürgermeister Addy Muckes der Öffentlichkeit offiziell übergeben. Schon seit einigen Tagen konnten die Buirer die beiden Natursteinstelen, die auf dem Fußweg vom Festplatz zur Grundschule wie ein Eingangstor wirken, in Augenschein nehmen. Vertreten wurde der Künstler Ulrich Rückriem bei der „Einweihung“ durch seine Tochter. Sie erteilte dem Wunsch einer Hinweistafel eine klare Absage: Dies würde ihrem Vater sicherlich nicht gefallen. Sie empfahl das Internet als Informationsplattform zu nutzen; allenfalls eine im Boden eingelassene Tafel wäre denkbar, keinesfalls aber die üblichen Hinweistafeln.

Die imposanten Stelen aus „Anröchter Dolomit“ laden dazu ein, neue Perspektiven im Buirer Grundschulpark zu entdecken.

Wer mehr von Ulrich Rückriem sehen möchte, findet seine Kunstwerke beispielsweise in Düren vor dem Leopold-Hoesch-Museum oder auch in Rommerskirchen- Sinsteden in den „Skulpturenhallen Ulrich Rückriem“.

01.03.2018

Anregung Rüchriem-Skulpturen Buir

„Ein weiterer Baustein zur Weiterentwicklung der‚ fahrradfreundlichen Kolpingstadt‘ kann nun 2018 mit dem Bau einer überdachten Fahrradabstellanlage in Buir gelingen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp.

Schon seit Jahren fordern der CDU-Ortsverband Buir und die CDU-Fraktion, am S-Bahnhof in Buir eine sichere Fahrradabstellanlage zu errichten. Immer wieder kommt es dort zu Diebstählen und Beschädigungen von Fahrrädern, was die Notwendigkeit einer solchen Anlage verdeutlicht.

Nun hat die Stadt einen Zuwendungsbescheid des „Nahverkehrs Rheinland“ bekommen, der den Großteil der Kosten übernimmt.

Die CDU-Fraktion dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der zuständigen Abteilungen, die in den letzten Monaten die Untersuchungen und die Antragsstellung vorangetrieben haben.

„Mit dem Haushalt 2018 tragen wir mit einem geringen Eigenanteil dazu bei, dass sich die Situation für Pendler, die mit dem Fahrrad kommen, am S-Bahnhof in Buir weiter verbessert“, so die Buirer CDU-Vertreter Hedi Reintgen-Cremer (Ortsvorsteherin), Boris Brietzel (Stadtverordneter) und Markus Frambach (Ortsvorsitzender). „Darauf haben wir lange gewartet und immer wieder gedrängt. Wir freuen uns, dass die Koalition diesen Haushalt und damit auch dieses Projekt jetzt beschlossen hat.“

Im nächsten Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr soll die Planung vorgestellt werden.

Wir möchten uns bei allen Unterstützern für Ihre Stimme und das damit in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Wir haben für Sie das Wahlergebnis der Wahl vom 24.09.2017 speziell für Buir aufbereitet.

Genaue Zahlen und Daten entnehmen Sie bitte den angefügten PDF-Dateien:

Wahlbuch-Stadtteil Buir

Wahlbuch-Stadt Kerpen gesamt

 

Sehr geehrter Herr Geratz,

wie ich der Presse entnommen habe, sollen die Rückriem-Stelen ja bald in Buir ihren Platz finden.

Ich möchte dabei anregen, dass die beim alten Springbrunnen in Buir zu entfernenden Steine nicht entsorgt werden, sondern im Grundschulpark sinnvoll verwendet werden: Ich denke da z.B. an eine Abgrenzung gegen den Parkplatz an der Broichstraße, so dass das Einfahren in den Park verhindert wird. Die derzeit etwas zurückstehenden Holzabgrenzungen sind sehr marode und müssen über kurz oder lang ohnehin ersetzt werden. Daher könnten die Steine genutzt werden, um einen kleinen Steinwall, bzw. eine Gabionenwand zu errichten. Bei einem Steinwall wären die Steine ggfs. mit einem „Karnickeldraht“ gegen Wegnahmen zu schützen, da natürlich Steine in der Nähe eines Parkplatzes nicht unproblematisch sind. Auch eine Bepflanzung eines niedrigen Steinwalls mit Heckenrosen wäre denkbar.

Ich habe Ihnen ein Skizze beigefügt, wo ich einen solchen Steinwall platzieren würde.

Zuletzt möchte ich als weitere Anregung die Instandsetzung des Pollers an der Einfahrt vom Parkplatz zur Schule anmahnen. Der Poller steht nun seit mindestens einem halben Jahr ungenutzt seitlich von der Einfahrt und erfüllt so seinen Zweck in keiner Weise. Entsprechend wird die Schulzufahrt, obwohl eigentlich nur für den Lieferverkehr freigegeben, frequentiert. Zum Schutz der Parknutzer, in Zukunft auch der Stelen halte ich es für unabdingbar, die Zufahrt endlich wieder abzusperren und das Verbot der Einfahrt zur Schule auch regelmäßig zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden.

Mit freundlichen Grüßen

Marianne Vaaßen

27.06.2017

Wir möchten uns bei allen Unterstützern für Ihre Stimme und das damit in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Wir haben für Sie das gute Wahlergebnis der Wahl vom 14.05.2017 speziell für Buir aufbereitet.

Wahldokumentation LTW 2017

Wahlergebnisse Rhein-Erft-Kreis 2004- 2017

Landtagswahl in Buir 14.05.2017

Auch ungemütliches und kaltes Wetter konnte die CDU Buir nicht davon abhalten für den Wechsel in NRW zu werben. Bunte Ostereier und Schokohasen, verbunden mit guten Wünschen unseres Landtagskandidaten Frank Rock für das Osterfest, wurden von den fleißigen und unermütlichen Mitgliedern des Ortsverbandes verteilt. Unterstützt wurde das Team durch unseren Fraktionsvorsitzenden Klaus Ripp, unseren Bürgermeister Dieter Spürck und natürlich den Landtagskandidaten Frank Rock.

16.04.2017

Auf unserer diesjährigen Mit­glieder­ver­sammlung haben wir, unterstützt durch unseren Fraktionsvorsitzenden und neu gewählten Stadtverbandsvorsitzenden Klaus Ripp, den Vorstand unseres Orts­ver­bandes neu gewählt.

Wir sind froh, dass das eingespielte Team um neue Mitglieder ergänzt werden konnte und somit die erfolgreiche Arbeit im Ort fortgesetzt werden kann. Wir werden uns weiter für Ihre Belange einsetzen. Den Vorsitz übernimmt Markus Frambach und wird von seiner Stellvertreterin Catrin Lisken sowie der Schatzmeisterin Marianne Vaaßen unterstützt. Zum Mitgliederbauftragten wurde Florian Seemann gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer: Stadtverordneter Boris Brietzel, Winfried Cremer, Markus Elsner, Simon Hünnekens und Ortsvorsteherin Hedi Reintgen-Cremer.

23.03.2017

Viele Buirer haben ihn gekannt und seinen Werdegang verfolgt: Kurt Moll, Opersänger, Bassist und ein „Buirer Jung“ ist nur einen Monat vor Vollendung seines 79. Lebensjahres am 5. März 2017 gestorben.

„Ein mit tiefdunklem Samt ummantelter Himmelsbass“, so huldigte ihn  „Die Welt“ anlässlich seines 70. Geburtstages. Und tatsächlich wird uns seine Stimme, mit der er nicht nur uns sondern die ganze Welt begeisterte, in Erinnerung bleiben. Trotz seiner Erfolge und Auftritte auf den großen Bühnen, blieb er seinem Heimatort Buir immer freundschaftlich verbunden. Unvergessen bleiben so für uns auch die Messen in unserer Kirche und Konzerte in unserer Aula, die er mit seinem Gesang bereichert hat. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

CDU OV Buir

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

schon seit Jahren fordert die CDU, am S-Bahnhof in Buir eine sichere Fahrradabstellanlage zu errichten. Neuerliche Diebstähle von Fahrrädern machen nochmals die Notwendigkeit deutlich.
2014 hatte die Verwaltung auf Antrag der CDU-Buir bereits Fördermittel beim „Nahverkehr Rheinland“ (NVR) zur Erstellung einer überdachten Fahrradabstellanlage am S-Bahnhaltepunkt Buir beantragt. Als Beispiel diente die kostengünstige Abstellanlage aus Sindorf. Entsprechende Mittel für den Eigenanteil wurden im städtischen Haushalt bereitgestellt.

Ich bitte um Nachfrage beim NVR, wann mit einer Förderung zu rechnen ist und im nächsten Ausschuss um Mitteilung.

Freundliche Grüße
gez. Klaus Ripp
(Vorsitzender)

19.10.2016

Antwort der Stadt (Bericht imAusschuss für Stadtplanung und Verkehr) 27.10.2016:

Zuschuss ist beim NVR (Nahverkehr Rheinland) beantragt. Maßnahme ist förderfähig, aber Zeitpunkt für Zuschuss steht weiter nicht fest. Es könnte sein, dass andere Kommunen ihre zugesagten Mittel doch nicht abrufen, dann könnten wir evtl. zwischengeschoben werden, aber das ist dann mehr oder weniger Glücksache. Daher müssen wir weiter drängen und warten.

Fahrradabstellanlage am S-Bahnhof in Buir

Pressemitteilung des Kreises Düren

in dieser Mitteilung vom 25.07.2016 warnt der Kreis Düren vor
einer möglichen Ansteckung bei Hunden. Es wurde ein
verendeter Fuchs mit dem Virus gefunden.

Aus diesem Grund sollten Hundebesitzer den Impfschutz
überprüfen lassen und Hunde im Wald nur angeleint laufen
lassen.

Den genauen Text können Sie dem angefügten PDF entnehmen: Pressemitteilung

28.07.2016

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

schon seit Jahren fordert die CDU, am S-Bahnhof in Buir eine sichere Fahrradabstellanlage zu errichten. 2014 wurde die Verwaltung auf Antrag der CDU beauftragt, Fördermittel zur Erstellung einer überdachten Fahrradabstellanlage am S-Bahnhaltepunkt Buir zu beantragen.

Als Beispiel diente die kostengünstige Abstellanlage aus Sindorf. Entsprechende Mittel für den Eigenanteil wurden im städtischen Haushalt 2015 bereitgestellt. Leider hat der Zweckverband „Nahverkehr Rheinland“ (NVR) seine Förderzusage für 2015 zurückgezogen. Umso wichtiger ist es, in diesem Jahr die Förderung durch den NVR zu erhalten. Hier sollte nochmals beim NVR nachgehakt und auf die Dringlichkeit hingewiesenwerden, damit die Abstellanlage in diesem Jahr gebaut werden kann.

Ich bitte im nächsten Ausschuss um Mitteilung, wie der aktuelle Sachstand ist. Wie hoch sind die Kosten für die Anlage? Wie hoch ist der Förderanteil des NVR? Ist die Anlage im Förderprogramm 2016 enthalten?

Freundliche Grüße

gez. Hedi Reintgen-Cremer

(Ortsvorsteherin)

26.01.2016

Antwort der Stadt (Bericht imAusschuss für Stadtplanung und Verkehr) 27.10.2016:

Zuschuss ist beim NVR (Nahverkehr Rheinland) beantragt. Maßnahme ist förderfähig, aber Zeitpunkt für Zuschuss steht weiter nicht fest. Es könnte sein, dass andere Kommunen ihre zugesagten Mittel doch nicht abrufen, dann könnten wir evtl. zwischengeschoben werden, aber das ist dann mehr oder weniger Glücksache. Daher müssen wir weiter drängen und warten.

 vorheriger Antrag aus 2014

Im August haben wir uns noch über den Erflog gefreut, dass die Stadt beschlossen hat die Lärmessung durchzuführen und so schnell eine Grundlage für weitere Überlegungen zu schaffen.

Leider ist hier bis jetzt noch nicht viel passiert.

Es wurde weiterhin das Hauptaugenmerk auf eine große Lösung gelegt. Es sollte die Verbesserung des Lärmschutzes mit einem Gesamtkonzept für die Buirer Wohnbaulandentwicklung und möglich Projekten des IRR gekoppelt werden. Dies wurde als Bürgerwunsch in das Ergebnis der Bürgerwerkstatt hineininterpretiert. Inzwischen steht jedoch fest, dass zur Zeit keine IRR Projekte in Buir realisiert werden können.

Somit ist wieder viel Zeit ohne Handlung verstrichen.

Wir haben bereits im Oktober nach dem aktuellen Stand der Lärmmessung bei der Stadt nachgefragt und aktuell im Januar gefordert, dass die Baulandentwicklung losgelöst von IRR Projekten zu betrachten ist.

29.10.2015 / 19.01.2016

Bei der gemeinsamen Sitzung von CDU-Fraktion und -Stadtverband konnte der neugewählte Bürgermeister Dieter Spürck viele Glückwünsche entgegennehmen. Auch der Ortsverband Buir gratuliert Dieter Spürck herzlich zu dem tollen Wahlergebnis und erfolgreichen Wahlausgang.

Wir bedanken uns bei allen Wählern für Ihre Stimme und das damit verbundene Vertrauen!

15.09.2015

Wir freuen uns sehr, dass wir einen echten Erfolg melden können.

Trotz der bisher praktizierten Verzögerungstaktik der Stadt Kerpen wurde im Planungausschuss erneut beschlossen das unabhängige Gutachten sofort in Auftrag zu geben. Dies wurde bereits im letzten Jahr beschlossen und vom Arbeitskreis Lärm in diesem Jahr bekräftigt. Nur umgesetzt wurde es bisher nie. Den Versuch das Gutachten erneut zu verschieben konnte die CDU mit Unterstützung von Bürgermeisterkandidat Dieter Spürck, gegen die Stimmen von SPD und Grünen, verhindern.

Wir werden Sie über die Entwicklung weiter auf dem laufenden halten!

26.08.2015

Lärmmessung nach Inbetriebnahme der A4

Anfrage gemäß §18 zum Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr am 25.08.2015

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

am 17.06.2015 fand eine weitere Bürgerwerkstatt zur Wohnbaulandentwicklung in Buir statt. Eine Zusammenfassung der Diskussion und der Ergebnisse hat es leider bislang nicht gegeben.

Daher bitte ich im Ausschuss darzulegen, wie das weitere Verfahren seitens der Verwaltung angedacht ist.

Aus städtischer Sicht geht es u.a. auch um die Vermarktung und Bebauung des Geländes der alten Grundschule und um die Vermarktung eigener Flächen, wie z.B. nicht mehr benötigte Friedhofserweiterungsflächen.

Freundliche Grüße

gez. Klaus Ripp

17.08.2015

Planungswerkstatt „Wohnbaulandentwicklung Buir“

Am 15. Mai konnte der Ortsverband Buir den Bürgermeisterkandidaten Dieter Spürck in Buir begrüßen. Natürlich wollte der Ortsverband die Gelegenheit nutzen, um Dieter Spürck auf Probleme und Diskussionspunkte in Buir hinzuweisen. So startete der Rundgang beim St. Josef-Haus. Hier fragen sich die Buirer schon seit einiger Zeit, was aus unserem Seniorenheim wird: Bleibt es Buir erhalten? Diese Frage konnte der Heimleiter Michael Brose, unterstützt von Daniela Lerschmacher, Verwaltungsleiterin bejahen. Nach einer kurzen, aber beeindruckenden Führung durch das Haus, erläuterte Herr Brose die derzeitigen Planungen. Es wird wohl in Zukunft eine Konzentration auf weniger Heimplätze geben, die vor allem im Bereich der gerontopsychiatrischen Betreuung liegen wird. Es sollen also vor allem Plätze für solche Menschen angeboten werden, die in eine geschlossene Wohngruppe untergebracht werden müssen, denn hier besteht bei uns im Kreis Bedarf. Ob es dabei zu einem Totalabriss und Neubau oder zu einem Umbau kommt, liegt in der Entscheidung des Caritas-Vorstandes. Wir hoffen, dass diese Entscheidung bald gefällt wird, um den Bewohnern und ihren Angehörigen, dem Personal und auch uns Buirern Klarheit darüber zu geben, wie es weitergeht.

Danach stand ein Besuch bei der stellvertretenden Kreislandwirtin Verena Wolff auf dem Programm, die zusammen mit ihrem Mann unserem Bürgermeisterkandidaten die Probleme der Landwirtschaft schilderte. Wenn wie in Buir, Landwirte mit ihren immer größer werdenden Maschinen durch das Dorf fahren müssen, kommt es mitunter zu Engpässen. Da wäre es schon wünschenswert, wenn sich die PKW-Fahrer an ausgeschilderte oder markierte Halte- und Parkverbote halten würden. Grundsätzlich ist das Verständnis für die Landwirtschaft, die wetterbedingt auch schon mal an Samstagen und Sonntagen mit ihren Maschinen ins Feld müssen, in Buir aber in Ordnung. Hoffen wir, dass dies auch in Zukunft so bleibt!

Im Landhotel Floris schilderte dann Heike Heidbüchel aus Sicht eines Gewerbebetriebes die mit der Autobahnverlegung einhergehenden Belastungen. Sie bat Dieter Spürck und die Orts-CDU eindringlich bezüglich Verbesserungen des Schallschutzes. Durch den Wegfall des Autobahnanschlusses gibt es bereits weniger „Spontan-Gäste“, da wäre es fatal, wenn durch den Autobahnlärm zusätzlich Gäste fernbleiben.

Beim Termin an der alten Grundschule waren sich dann alle einig, dass hier bald etwas geschehen müsse. Einigkeit gab es aber auch darüber, dass Reihenhäuser an dieser Stelle nicht passen. Bürgermeisterkandidat Dieter Spürck hob die Zentralität des Standortes hervor, dies sei bei der weiteren Planung, die umsichtig betrieben werden müsse, zu berücksichtigen.

Letzte Anlaufstelle war dann am frühen Abend die Buirer S-Bahn-Station. Themenschwerpunkt hier war jedoch nicht der Personennahverkehr, sondern das Thema „Lärm“, das viele Buirer bewegt und bei dem sich alle Buirer Verbesserungen wünschen, damit man nachts auch mal das Fenster öffnen oder in Ruhe im Garten sitzen kann. Aber auch das Thema Feinstaub wurde Dieter Spürck mit auf den Weg gegeben. Hier haben die Buirer den Wunsch, dass regelmäßig Messungen stattfinden. Durch die Autobahnverlegung sind auch die Freizeitwege teilweise nicht mehr nutzbar, so dass auch hier aus Sicht der Buirer Handlungsbedarf besteht. Dieter Spürck bat in diesem Zusammenhang, dass doch möglichst viele Buirer am 17.6. um 19h zum Thema Wohnbaulandentwicklung in die Grunschule kommen, da dort die Ergebnisse der Workshops diskutiert werden.

Als Fazit des Termins vor Ort bemerkte Bürgermeisterkandidat Dieter Spürck, dass er gerne alles ihm mögliche tun wird, damit Buir lebens- und liebenswert bleibt.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
in einem Brief an die Fraktionen teilen einige Eltern mit, dass mindestens acht Familien keinen Kindergartenplatz in Buir zum neuen Kindergartenjahr bekommen, weder in der städtischen noch in der kirchlichen Einrichtung. Bei den meisten Familien handelt es sich um fehlende U3-Plätze. Dieses Schreiben überrascht mich etwas, da ich nach dem Kindergartenbedarfsplan aus der letzten Sitzung davon ausgegangen war, dass die Situation in Buir im Vergleich zu den anderen Stadtteilen relativ entspannt ist. In der Vorlage hieß es dazu: „Zum kommenden Kita-Jahr kann die Notgruppe in der Kita Klein Föß entfallen“.
Ich bitte im Ausschuss um Information, wie dieser scheinbare Widerspruch zu erklären ist
und vor allem, wie den Eltern geholfen werden kann, damit sie einen Kindergartenplatz bekommen.
Freundliche Grüße
gez. Klaus Ripp
(Vorsitzender)
14.04.2015

Die Stadt Kerpen hat eine Radwanderkarte erstellt.

Es gibt Stadweite Touren und kleinere um den eigenen Ort. Lokale Sehenswürdigkeiten werden empfohlen und beschrieben.

Für jeden Radfahrer eine Inspiration.

Fahhradmobil (Stadt Kerpen)

Die Karte für Sie als PDF: Raderlebnis Route Kerpen

Bei der am 31. Januar in der Aula durchgeführten Bürgerwerkstatt haben die Buirerinnen und Buirer aufgezeigt, dass unser Ort immer noch lebens- und auch liebenswert ist und eine Zukunft hat!

Die Veranstaltung ist sehr positiv zu bewerten, auch wenn es Kritik am Ablauf gab. Für die Teilnehmer war es überraschend, dass der Termin von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr dauerte. Viele dachten, es wäre ein Zeitfenster, in dem man sich informieren und Meinungen äußern könne.

Es handelte sich allerdings um einen sehr kreativen Workshop. Die ca. 90 Teilnehmer wurden in Arbeitsgruppen eingeteilt und haben dort ihre Vorstellungen diskutiert und in direkt erlebbare Vorstellungen umgewandelt.

Als erste Ergebnisse kann man festhalten:

  • Buir soll moderat der vorhandenen Infrastruktur angepasst wachsen
  • Die dörfliche Struktur soll erhalten bleiben, Einfamilenhäuser bzw. Doppelhäuser werden klar bevorzugt
  • Der Dorfkern muss attaktiver werden
  • An mancher Stelle muss das Verkehrskonzept überarbeitet werden
  • Baulücken sollen geschlossen werden, der Sanierungsanreiz darf nicht verloren gehen
  • Der Fussballrasenplatz soll nicht zu Bauland werden
  • Das Image des Ortes muss wieder besser werden
  • Seniorengerechtes Wohnen muss ermöglicht werden
  • weitere Naherholung ermöglichen, Buir soll grüner werden (im Besonderen als Abschirmung zur A4 und Tagebau)

Alles in allem wurden viele neue und gute Ideen geäußert aber auch viele Kritikpunkte bzw. Sorgen geäußert, wie z. Bsp. gilt es weitere Verbesserungen hinsichtlich der Autobahn für uns zu erreichen.

Auch der CDU-Ortsverband war bei dieser Veranstaltung gut vertreten – unsere Mitglieder bringen sich ein und möchten sich aktiv in die Gestaltung unseres Ortes einbringen. Wir haben viele interessante Anregungen mitgenommen, die wir im Sinne von Buir gerne in unsere politische Arbeit aufnehmen. Dennoch brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung, nutzen Sie die Gelegenheit mit uns in Kontakt zu treten, um Konzepte und Planungen weiter zu verbessern.

Die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt werden im nächsten Planungsausschuss der Stadt Kerpen am 10. Februar im Rathaus, Raum 200 vorgestellt. Wir hoffen, dass die Stadt Kerpen mit den gewonnenen Informationen verantwortungsvoll umgeht. Wir bleiben für Sie aktiv!

 

Die Ergebnisse für Sie als PDF:

Rahmenplan-Buir

Rahmenplan-Buir (Folien)

Ergebnis der Buergerwerkstatt

Anfragen gem. §18 der Geschäftsordnung für den Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr am 30.Sept. 2014

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

es kommt immer wieder vor, dass am Buirer Bahnhof abgestellte Fahrräder beschädigt oder ganz gestohlen werden. Auch kommt es vor, dass die beschädigten Fahrräder dann von ihren Eigentümern am Bahnhofsgelände stehen gelassen und somit entsorgt werden.

Einige Bürger sprachen mich an, ob man nicht auch in Buir, wie am S-Bahnhaltepunkt Sindorf geschehen , abschließbare Fahrradunterstände angebracht werden könnten. Platz genug dürfte ja vorhanden sein.

Ich hoffe, dass Sie mir in dieser Angelegenheit eine positive Antwort geben können und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Hedi Reintgen-Cremer

Ortsvorsteherin von Buir

Am Montagmittag fand ein Ortstermin zur Begutachtung der neuen Lärmsituation in Buir auf der „Olbertzebrück“ und an verschiedenen anderen Punkten in Buir  mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels statt. Er reagierte damit auf den Antrag der CDU Buir vom 25.09.2014. Er wollte sich persönlich von den veränderten Begebenheiten ein Bild machen. Neben Herrn Dr. Kippels haben auch Kreistagsmitglied Bernhard Ripp, Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Kerpen Klaus Ripp und unsere Ortsvorsteherin Hedi Reintgen-Cremer an der Begehung teilgenommen. Ebenfalls nutzten zahlreiche Bürger die Gelegenheit ihrem Abgeordneten persönlich ihre Erfahrungen zu schildern.

Übereinstimmend wurde festgestellt, dass der Lärm der Autobahn störend und belastend innerhalb der Wohngebiete wahrzunehmen ist. Diese Schilderungen wurden von Bürgern aus den verschiedensten Ecken von Buir wiedergegeben. Es wurden auch konkrete wirtschaftliche Sorgen geäußert, so kommt es seit Inbetriebnahme der Autobahn zu Gästebeschwerden in einem Buirer Hotel. Es wird befürchtet, dass die Gästezahlen zurückgehen und sich eine existenzbedrohende Lage einstellen könnte.

Übereinstimmend wurde festgestellt, dass Messungen zur Bewertung der neuen Ist-Situation unumgänglich sind. Die Messung soll an die bereits 2009 durchgeführte Erhebung anknüpfen. Da sich die Situation in Buir sehr unterschiedlich darstellt soll geprüft werden, ob eine größere Anzahl an Messpunkten in Buir notwendig ist.

Des Weiteren sollen die Daten, die bei Planung der Autobahn zu Grunde gelegt worden sind, überprüft werden. Falls die Berechnungsgrundlage von der heutigen realen Situation abweicht soll die Berechnung mit neuen Daten wiederholt werden. Klaus Ripp teilte mit, die Lärmproblematik auf die Tagesordnung des Planungsausschusses am 02.12.2014 zu setzen.

Um Grenzwerte einzuhalten war man sich einig, dass mit aktivem Lärmschutz nachgebessert werden muss. Die beste Möglichkeit die Einhaltung der Grenzwerte im Ort sicherzustellen sei die Verlängerung der Lärmschutzmauer sowie die Ausweitung der Flüsterasphaltstrecke in beide Richtungen. Nur so kann sich ein Erfolg dauerhaft einstellen.

29.09.2014

Antrag: Immobilienwerte in Buir

Antrag: Lärmmessung nach Inbetriebnahme der A4

ergänzender Antrag der CDU-Fraktion: Erweiterter Lärmschutz an der A4

Wir möchten uns bei allen Unterstützern für Ihre Stimme und das damit in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Wir haben für Sie das gute Wahlergebnis der drei Wahlen vom 25.05.2014 speziell für Buir aufbereitet.

Europawahl 25.05.2014

Kommunalwahl 25.05.2014

Kreistagswahl 25.05.2014

Schon im letzten Jahr hatte die CDU-Fraktion auf etliche
Schäden am Radweg an der L276 zwischen Blatzheim und
Buir aufmerksam gemacht. Da es sich um eine Landstraße
handelt ist hier Straßen NRW zuständig. Nun hatte der
Landtagsabgeordnete Gregor Golland nochmals
nachgehakt. Als Antwort auf seine kleine Anfrage im
Landtag bekam er nun die erfreuliche Antwort, dass die
Schäden noch in diesem Jahr behoben werden sollen.

27.03.2014

 

Im Mai wird der Rat der Stadt Kerpen neu gewählt. Wir möchten Ihnen hier zum ersten Mal die Entscheidungen der Buirer CDU vorstellen.

Unsere langjährige Stadtverordnete Frau Hedi Reintgen-Cremer wird nicht mehr für unseren Ort kandidieren. Nach 25 Jahren Engagement für Buir und die CDU hat sie sich zu diesem Schritt entschlossen. Wir bedanken uns herzlich für ihre gute und zuverlässige Arbeit! In Zukunft wird sie ihren Einsatz auf den Buirer Ortsvorstand konzentrieren und uns weiter mit Rat und Tat unterstützen.

Frau Reintgen-Cremer möchte sich ihrerseits bei Ihnen bedanken. Der be­sondere Dank gilt allen Buirer Vereinen und Bürgern für die gute Zu­sammen­arbeit und das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren.

Bei den Kommunalwahlen setzen wir zukunftsorientiert auf ein junges Team im Ort. Als Direktkandidat tritt Boris Brietzel in den Wahlkreisen Buir Ost (7.2) und West (7.1) an. Er wird durch seine Koppelkandidatin Catrin Lisken unterstützt. Hinter unseren Kandidaten steht ein motivierter Vorstand mit unserem neuen Vorsitzenden Simon Hünnekens.

Im Wahlkreis Buir Nord-Ost (8.2) stellt sich Lonie Lambertz erneut zur Wahl.

Wie man bereits der Presse entnehmen konnte, gestaltet sich die Vermarktung der alten Grundschule sehr schwierig. Seit Jahren findet sich kein Investor, welcher nach den bisherigen baurechtlichen Vorgaben Interesse an der Bebauung des Grundstückes zeigt.

Aufgrund dieser Schwierigkeiten zieht die Stadt Kerpen nun eine Lockerung der baurechtlichen Vorgaben in Betracht. Zwar soll weiterhin der alte Baumbestand gewahrt bleiben, jedoch wird nun eine 3-geschossige Bauweise (vorher, wie in Buir üblich, 2-geschossig + Dachausbau), sowie eine mögliche überbaute Fläche von 1600qm (vorher 1000qm) und mögliche Ge­schoss­fläche von 5000qm (vorher 3000qm) eingeräumt.

Es liegt eine entsprechende Ausschreibung vor, welche am 12.03.2014 endet. Man will nun Nutzungskonzepte möglicher Investoren abwarten, um dann eine endgültige Entscheidung bezüglich der Bebauung zu treffen.

Die CDU Buir hält es für unbedingt notwendig, sich dafür einzusetzen, dass eine mögliche Neubebauung mit der Bebauung der umliegenden Grundstücke (Einfamilienhäuser, Kirche, Bauernhöfe) harmoniert und der dörfliche Charakter gewahrt bleibt. Daher haben wir erreicht, dass eine durchgehende dreigeschossige Bebauung abgelehnt wurde. Es soll nach Möglichkeit eine abgestufte und angepasste Bebauung realisiert werden. Wir werden diesbezüglich unter Umständen auf mögliche Investoren zugehen und mit ihnen eine adäquate Bauweise diskutieren. Zusätzlich haben wir in Kerpen eine Bürgerbeteiligung bezüglich der Entscheidung angeregt.

16.12.2013

„Das jahrelange Drängen und ständige Nachhaken scheint sich gelohnt zu haben“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp. Immer wieder hatten er und die Buirer Stadtverordneten Hedi Reintgen-Cremer und Lonie Lambertz mit Unterstützung der Landtagsabgeordneten Rita Klöpper einen Wind- und Wetterschutz am S-Bahn-Haltepunkt Buir gefordert.

Seit Beginn der S-Bahn gibt es in Buir bislang keinen wetterfesten Unterstand. Hier zieht es nicht nur ständig, besonders in der jetzigen Jahreszeit, sondern wenn zum Wind noch Regen kommt, wird man zusätzlich durch und durch nass. Das kleine Dach ohne Seitenwände bietet keinen Schutz.

Schon im letzten Jahr hatte die Bahn eine Verbesserung zugesagt, doch wurde die Maßnahme ständig verschoben, so dass Rita Klöpper immer wieder auf die Einhaltung der Zusagen gedrängt hatte.

Nun hoffen die CDU-Vertreter, dass die neuen Anlagen, die im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bahn umgesetzt werden, auch wirksamen Schutz bieten. Bei einem Ortstermin mit Rita Klöpper am S-Bahn-Haltepunkt Buir machten sie sich ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten, die wohl kurzfristig abgeschlossen werden.

Kerpen, 16.12.2009

Klaus Ripp
-Fraktionsvorsitzender-

Bei einem Gespräch im Landesverkehrsministerium in Düsseldorf mit Staatssekretär Günter Kozlowski trugen CDU-Fraktionschef Klaus Ripp sowie die Stadtverordneten Hedi Reintgen-Cremer und Lonie Lambertz die Belastungen vor, die mit der Verlegung der A4 auf die Buirer Bevölkerung zukommen. Sie bekräftigten gegenüber dem Staatssekretär nochmals die Forderungen nach verbesserten Immissionsschutz, was sowohl die Belastungen durch Lärm als auch die Belastungen durch Staub betrifft.

Der Staatssekretär konnte nachvollziehbar darlegen, dass sein Ministerium nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig keine Möglichkeiten mehr hat, noch mehr im Bereich der Autobahn zu tun. Als Verwalter von Steuergeldern darf er nach dem Gerichtsurteil keine weiteren Maßnahmen umsetzen die zu Mehrkosten führen.

Wichtig war der CDU, dass der Staatssekretär zusagen konnte, dass alle im Verfahren festgelegten Staub- und Lärmschutzmaßnahmen sorgfältigst erstellt und geprüft werden. Für die Anlieger ist es wichtig, heute schon die Gewissheit zu haben, dass die festgelegten Maßnahmen auch Ihre versprochenen Wirkungen erzielen.

Darüber hinaus wurde eine Geschwindigkeitsreduzierung im betroffenen Bereich als Gegenmaßnahme diskutiert, sofern der prognostizierte Lärmpegel überschritten wird.

Auch die aktuellen  Probleme mit der Staubentwicklung in der vergangenen Woche kamen zur Sprache.

Gespräch: 25.08.2009

Brief an unsere Landtagsabgeordnete Rita Klöpper

Sehr geehrte Frau Klöpper,

der Stadtteil Buir wird künftig durch den heranrückenden Tagebau Hambach und die damit zusammenhängende Verlegung der Bundesautobahn A4 unmittelbar an den Ortsrand stark belastet. Neben zunehmenden Lärmemissionen befürchten viele auch eine zunehmende Feinstaubbelastung.

Um langfristig die Belastung durch Feinstaub und andere Schadstoffe zu dokumentieren und auch deren Veränderungen aufzuzeichnen, sollten bereits im Vorfeld regelmäßige Messungen durchgeführt werden.

Im zweiten Halbjahr 2006 wurden erstmals mittels einer mobilen Messstation in Buir Luftqualitätsmessungen durchgeführt. Dabei wurde keine auffällige Belastung festgestellt.

Vor Inbetriebnahme der verlegten Hambachbahn und Autobahn, die für 2013 geplant sind, sollte nach Meinung der CDU-Fraktion eine weitere Messung durchgeführt werden. Diese Forderung wurde Anfang letzten Jahres einstimmig     vom Planungsausschuss beschlossen. Leider hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz LANUV) eine weitere Messung in 2009 abgelehnt. Ich halte aber eine weitere Messung in 2010 für erforderlich, um noch vor Verlegung der A4 den derzeitigen Zustand nochmals festzuhalten.

Ich bitte Sie daher, sich beim LANUV für eine weitere Messung in 2010 einzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Ripp
-Fraktionsvorsitzender-

10.03.2009